Den richtigen Schließzylinder als Baustein eines Sicherheitspaketes wählen

Der Schließzylinder (wagner-sicherheit.de/schliesszylinder.html) befindet sich in jedem gängigen Türschloss, auch Zylinderschloss genannt. Im Schließzylinder bzw. im Gehäuse befindet sich ein ein Zylinderkern, der gedreht werden kann. Es gibt Schließzylinder, die nur von einer Seite schließbar sind und auch solche, die man von zwei Seiten bedienen kann, hier spricht man dann von einem Doppelzylinder.

Beim Knaufzylinder befindet sich auf der einen Seite ein Schloss und auf der anderen ein Knauf, den man drehen und damit die Tür auch öffnen kann. Die Schließzylinder sind jener Teil des Schlosses, über den man die Sicherheit am besten steuern kann. Passend zum Schlüssel befinden sich im Schließzylinder Stifte, die zu den mechanischen Einkerbungen, auch Profil genannt, im Schlüssel passen. Heute kommen allerdings auch immer öfter elektronische Schlösser zum Einsatz, dabei werden die mechanischen Einschnitte dann durch Codierungen ersetzt. Im Schließzylinder befindet sich dann das passende Gegenstück, ebenfalls ein Profil, was diesmal allerdings aus einem System besteht, welches die Codierung überprüft. Passt sie, wird die Tür geöffnet.

Damit die Schließzylinder ein größtmögliches Sicherheitspotential bieten, gibt es zusätzliche Sicherheitsfunktionen wie zum Beispiel einen Aufbohr- und Ziehschutz sowie auch weitere Sperrelemente. Über ein Türschild kann man ebenfalls ein Plus an Sicherheit erreichen, dieses schützt den Schließzylinder auch gegen weitere Angriffsmethoden.

Es gibt auch noch einen weiteren Schließzylinder, den Motorzylinder. Dabei benötigt man keinen Schlüssel, um die Tür zu öffnen, dies geschieht in diesem Fall über einen Motor. Der Betrieb erfolgt dabei über Strom, darüber hinaus kann man die Motorzylinder auch über eine Kontrolleinheit wie zum Beispiel einen Computer steuern. Optional kann man den Motorzylinder auch programmieren, so dass auch zeitgesteuerte Öffnungs- und Schließvorgänge möglich sind.